War eine coole Nummer – weil die Gewässer so schwierig waren.
Organisiert vom Haltmeier Sepp und mir, tatkräftig unterstützt von unserem Landesgruppenvorsitzenden, Günther Schneider, trafen wir uns morgens um 9.00 Uhr. Abfahrt ins Revier. Wir hatten 3 unterschiedliche Gewässer mit viel Schilf, Schlingpflanzen und Unterwuchs, sodass Teile der Teilnehmer für ihre Hunde schon „abgewunken“ hatten und fast schon aufgegeben, ehe es losging :-).
Aber – die Grauen hatten in diesem Jahr eine Überraschung parat – sind sie doch fast schon HZP fertig. Auf einmaligen Befehl das Wasser angenommen, die Ente aus dem Schilf gebracht und bei der Lebenden, gab es sowieso fast kein Problem – bis auf den Stahlschrot (oder die Schützen, ich weiß es nicht genau :-)). Die Enten waren topp – kannten Wasser sowie Deckung und haben es den Hunden nicht leicht gemacht.
Der Sepp hatte Nilsgänse dabei, damit die Hunde auch noch weiteres Wasserwild kennenlernen konnten. Ein kleines Problem hatten wir mit Teichhühnern – die Küken liefen vor den Hunden über die Seerosen…. und die Alten hatten sich auf der Schilfseite versteckt, wo die Hunde die tote Ente einfach bringen sollten. Übungstag also unter erschwerten Bedingungen. … und eine weiteres, kleines Problem hatte ein Teilnehmer – er musste tatsächlich seine Badesachen auspacken…. – der Hund wollte die Gans nicht bringen. Für Erheiterung war also gesorgt – er hatte mit Todesstrafe gedroht, würden Bilder gemacht – … haben wir uns natürlich daran gehalten 🙂
Zwischendurch gab es eine Brotzeit und gefachsimpelt wurde auch – selbstverständlich.
Alles in allem hatten alle Spaß und wissen nun, woran sie noch arbeiten müssen. Etwas Zeit bleibt ja noch bis zur HZP.
Waidmannsheil!






